

Italienisches Ristorante · Berlin
Pizza, Pasta, Fisch.Von Hand gemacht,mitten in Berlin.
Ein neues Ristorante für Berlin. Wir eröffnen bald — merk dir jetzt schon deinen Tisch vor.
Ein Lokal, das gerade entsteht.
Dignos wird ein italienisches Restaurant in Berlin. Pizza aus dem Ofen, Nudeln, die am selben Tag gerollt werden, Fisch, der ganz auf den Teller kommt, und Salate, die man auch allein bestellen würde. Mehr Anspruch braucht es nicht — weniger aber auch nicht.
Was du hier liest, ist die erste Ausgabe: die Karte, die Küche, der Weg zum Tisch. Was noch fehlt, ist das Datum. Sobald es steht, melden wir uns — in der Reihenfolge, in der die Vormerkungen bei uns eingegangen sind.
Gekocht wird schon. Uns fehlt nur noch der Schlüssel.
- KücheItalienisch, von Hand
- StadtBerlin
- StandVor der Eröffnung
- TischVormerkung offen

Sieben Kapitel, 51 Gerichte.
Pizza, Pasta, Fisch und Salate — und ein paar Dinge, die man dazu bestellt. Alles mit Preis, offen einsehbar, ohne PDF.

Abbildung — Antipasti-Brett mit Schinken, Käse und OlivenIAntipastiAcht kleine Gerichte zum Teilen — von der Bruschetta bis zum Carpaccio.
Abbildung — Salat mit Burrata und Fenchel in flacher KeramikschaleIIInsalateSechs Salate, die satt machen: mit Burrata, mit Brot, mit Meeresfrüchten.
Abbildung — Pizza Margherita auf einem StahlschieberIIIPizzaZwölf neapolitanische Pizzen — dünn in der Mitte, luftig und blasig im Rand.
Abbildung — Bandnudeln mit Ragù, daneben ein Glas RotweinIVPastaZwölf Nudelgerichte — Spaghetti, Tagliatelle, Gnocchi, Ravioli. Vieles frisch gerollt.
Abbildung — Ganze gegarte Goldbrasse auf ovaler PlatteVPesceSieben Fischgerichte — ganz gegart, gegrillt, geschmort. Das Kapitel, das andere weglassen.
Abbildung — Ein Stück Tiramisù mit EspressoVIDolciSechs Nachspeisen, alle im Haus gemacht. Auch das Tiramisù.
Abbildung — Weinflasche, zwei Gläser und eine EspressotasseVIIBevandeWein offen, Bier vom Fass, Kaffee wie in Neapel.

Eine Karte, die man ganz liest. Kein Gericht darauf, das wir nicht selbst machen.“
Ristorante Dignos · Berlin
Abbildung — Eingedeckte Tafel in einem leeren Gastraum bei Nachmittagslicht
Drei Dinge, an denen wir nicht sparen wollen.

i
Der Teig bekommt Zeit
Pizza- und Pastateig gehen bei uns langsam, nicht über Nacht getrieben. Das gibt einen Rand, der luftig ist statt zäh — und einen Teig, der nicht schwer im Magen liegt.
ii
Wenig Zutaten, die richtigen
Tomaten, Öl, Hartweizen und Käse holen wir aus Italien, alles Frische aus Berlin. Was an einem Tag nicht gut ist, kommt an dem Tag nicht auf den Teller — dann streichen wir das Gericht, statt es zu strecken.


iii
Fisch, ganz statt filetiert
Wolfsbarsch, Goldbrasse, Tintenfisch: ganz gegart bleibt der Fisch saftig und schmeckt nach sich selbst. Wer möchte, bekommt ihn am Tisch zerlegt — das dauert zwei Minuten und ist jede davon wert.
Mehr über die Küche →Bevor du fragst.
Was uns am häufigsten gefragt wird — offen beantwortet, auch da, wo die Antwort noch «steht nicht fest» lautet.
Der Tisch ist noch frei.
Wir nehmen Vormerkungen entgegen, bevor wir öffnen. Du sagst uns Tag, Zeit und wie viele ihr seid — wir melden uns persönlich, sobald wir aufmachen.
Oder direkt anrufen
+49 177 8915585
